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Konzepte für ein angstfreies Leben in Koblenz!

 Immer mehr Patienten leiden unter einer Angsterkrankung. Sie fühlen sich in vielen Situationen überfordert und ziehen sich immer mehr aus dem Leben zurück. Das Wort Angst leitet sich von Enge ab, und entsprechend ist der Alltag von Angstpatienten oft sehr eng geworden.

Doch woher kommt diese Erkrankung? Im Umgang mit vielen Angstpatienten hat sich gezeigt, dass sich in der Vergangenheit oft traumatisierende Erfahrungen finden lassen, die schlecht verarbeitet wurden. Auch wenn die Zeit viele Wunden heilt, besteht doch im weiteren Lebensverlauf eine Bereitschaft, in Belastungs- situationen mit Gefühlen zu reagieren, die aus dieser Zeit stammen.

Diese Reaktivierung ist umso unerklärlicher, je früher die traumatische Erfahrung gemacht wurde, es kann sich sogar um Erfahrungen aus der Zeit im Mutterleib oder während der Geburt handeln. Wenn es gelingt, die prägende Erfahrung zu ermitteln und durch geeignete Vorstellungen zu neutralisieren, dann verändert sich auch die Angst.
 Durch die Angsterkrankung haben die Betroffenen auch eine deutlich erhöhte Stressbelastung. Die dabei freigesetzten Botenstoffe wie z.B. Andrenalin steigern wiederum die Bereitschaft, Angstgefühle zu entwickeln. So entsteht ein Teufelskreis, bei dem am Ende fast alle Situationen des täglichen Lebens Angstgefühle auslösen können.

Man kann aus diesem Teufelskreis aussteigen, indem stabilisierend auf den Körper und die Seele eingewirkt wird. Durch die Akupunktur kann das Hormonsystems gezielt beruhigt werden. Im Laufe der Angsterkrankung haben sich die körperlichen Reaktionen oft automatisiert, und eine Beruhigung des Körpers ist dann eine wichtige Voraussetzung für eine Verbesserung der Beschwerden.

Die der Angst zugrundeliegenden seelischen Prozesse lassen sich durch Methoden der Tiefenentspannung verändern. Hier hat sich inbesondere die Hypnose bewährt. Das Unterbewusstsein wird dabei unmittelbar angesprochen, weil viele Ängste dort ihren Sitz haben.
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